Sängerkranz 1874 Reicholzheim

-gemeinsam für den guten Ton -

Der Sängerkranz

- ein Verein und seine Geschichte -135 Jahre Sängerkranz - ein Verein mit Geschichte!

Vereinschronik von 1959 zum Download (1,36 MB)

Vereinschronik von 1999 zum Download (794kB)

Geschichte der Vereinsfahnen mit Bildern und Zeitungsberichten


  Chronik des Sängerkranz

         

Gründung

Der kurze Krieg mit Frankreich 1870/71 endete Deutschland erfolgreich. Am 18. Januar 1871 war mit der Gründung des Deutschen Kaiserreiches in Versailles ein lange gehegter Traum der Einigkeit Deutschlands in Erfüllung gegangen. Wilhelm I. wurde deutscher Kaiser, Otto von Bismarck Reichskanzler und Berlin Reichshauptstadt.

In deutschen Landen war eine gewisse Aufbruchsstimmung spürbar. Sie führte landesweit zu vielen Vereinsgründungen. So keimte auch bei sangesfreudigen Männern in Reicholzheim der Wunsch, einen Gesangverein ins Leben zu rufen.

Am 22. Februar 1874 bildete sich ein provisorischer Ausschuss von sieben Männern, die zur Mitgliedschaft aufriefen und innerhalb von nur drei Tagen erklärten 51 Männer ihren Beitritt zum Verein.

"Liedersammlung für Jünglinge" aus dem Jahr 1880 - "zusammengetragen von einem Freunde der Jugend"

 

Download "Bildung und Entstehungsackten des Gesangsvereins Reicholzheim betreffend" - Original im Staatsarchiv Wertheim hinterlegt (StAWt-S V 16 Nr. 1)


Bis 1914

Um das Jahr 1880 hatte der Verein seine erste Bewährungsprobe zu bestehen. Das Amt des Dirigenten war verwaist und es zeigten sich sogar erste Auflösungserscheinungen, bis 1887 Hauptlehrer Stockert den Dirigentenstab übernahm.

Als sich 1906 eine Gruppe vom Verein lossagte,  zu der auch andere Interessenen stießen, und die sich am 04. April 1907 mit dem Namen "Liederkranz" ins Vereinsregister eintragen ließ, stand erneut die Standfestigkeit auf dem Prüfstand.

Handgeschriebenes Notenblatt des Liederkranz Reicholzheim

Der 1874 gegründete Verein gab sich in einer Versammlung im "Riesen" den Namen "Sängerbund". Gleichzeitig wurde das Gasthaus "Riesen" zum Vereinslokal erklärt. Noch heute besteht diese Verbindung. Hier fanden auch die Chorproben statt. Die "Liederkranz"-Proben waren in der "Traube".

Zu den Chorproben: In der Satzung von 1924 steht geschrieben: "Allwöchentlich, im Sommer einmal, im Winter zweimal, finden die Chorproben statt."

Im Jahre 1908 war die erste Fahnenweihe, damals unter dem Namen "Sängerbund". Auch der 1906 gegründete örtliche "Liederkranz" nahm an dem Fest teil. Die Fahne kostete 435,-- Mark. Überhaupt läßt die Chronik erkennen, daß zwischen beiden Reicholzheimer Gesangvereinen zwar eine gewisse Rivalität bestand, die aber nie in Feindschaft ausartete.

Positiv im älteren Verein wirkte sich die Tatsache aus, daß der Vorsitzende Pfarrer Martin Noe, eine geachtete Respektsperson war und der Chor in Hauptlehrer Pflaumer einen guten Dirigenten hatte. Beide waren jeweils zwanzig Jahre für den Verein tätig.

Ehrenpokal aus dem Jahr 1913

Zwischen den Weltkriegen

1919, nach Ende des Ersten Weltkrieges, der auch zahlreiche Opfer unter den aktiven Sängern beider Vereine gefordert hatte, löste sich der "Liederkranz" auf und etwa 50 Mitglieder traten dem "Sängerbund" bei. Statt Aufnahmegeldern wurden 16 komplette Chorlieder, Theaterrollen und sonstige Utensilien beim "Sängerbund" eingebracht.

Diese Einigkeit währte aber nur kurze Zeit. Am 09. März 1923 löste sich abermals eine kleinere Gruppe vom Verein, gab sich ebenfalls den Namen "Sängerbund", den der Hauptverein fatalerweise nicht beim Amtsgericht hatte eintragen lassen, und ließ sich am 04. April 1923 unter diesem Namen selbst ins Vereinsregister eintragen. Die 1908 geweihte und beim Fähnrich aufbewahrte Vereinsfahne wurde gestohlen.

Damit war der Hauptverein seine Fahne und seinen Namen los. Der Streit wurde schließlich vor dem Landgericht Mosbach ausgetragen und endete mit einem Vergleich. Dem stimmte die Generalversammlung am 29. Juli 1923 zu und gab sich den Namen "Sängerkranz".

Im Februar 1924 trat der „Sängerkranz“ dem Main-Tauber-Gau als Mitglied bei und wurde am 15. Mai 1924 ins Vereinsregister eingetragen.

Inzwischen liefen die Vorbereitungen für die 50-Jahr-Feier, bei der auch eine neue Vereinsfahne eingeweiht werden sollte. In der Hochinflation, am 02. September 1923, wurde mit der Fahnenfabrik Buri, Würzburg, ein Kaufvertrag über die neue Vereinsfahne abgeschlossen. Als Kaufpreis wurde kein Geldbetrag, sondern 35 Zentner Weizen vereinbart.

 

Festzug 1924: Kilianstraße

Die Jahresrechnung 1923 des Vereins ist zweigeteilt, nämlich Papiermark und Goldmark.

                       Papiermark: Einnahmen                 569.131.502,00

                                                Ausgaben                   568.313.752,00

                                              Überschuss                        817.750,00                                                                                         ===========  

                       Goldmark:     Einnahmen                             156,68

                                                Ausgaben                               124,44

                                               Kassenbestand                        32,24                                                                                     ===========  

Aber zurück zum Fest, das nun mit harter Währung abgerechnet wurde.

                                              Einnahmen                          3.974,48 Mark

                                              Ausgaben                            3.179,14 Mark

                                              Reingewinn                            795,34 Mark

                                                                                      ============  

In den Ausgaben ist auch der inzwischen umgerechnete Preis für die Fahne mit 389,68 Mark angegeben.

 

1924: Man wußte auch schon zu feiern!

Der Bierumsatz auf dem Festplatz und den örtlichen Gaststätten belief sich an den Festtagen auf weit über 100 hl. Brauereimöbel, also Tische und Bänke, wurden damals für Vereinsfeste nicht zur Verfügung gestellt. Der Verein kaufte sich 8 Ster Kiefernprügel im fürstlichen Dickbuckel und zimmerte Tische und Bänke für das Fest selbst.

Trotz einer schriftlichen Vereinbarung beider Vereine und der gegebenen Zusage des „Sängerbund“ blieb dieser dem Fest fern.

 1. Mai 1926: Most aus Eimern und Eier aus der Pfanne

Am 19. Juni 1927 war der V. Gausängertag des Main-Tauber-Gaues in Reicholzheim. Einlader waren, das geht aus einer vorhandenen gedruckten Einladung hervor, der „Sängerbund e.V.“ und der „Sängerkranz e.V.“ Reicholzheim.

"Ehrendiplom" des Sängerbundes, 1929.

Dirigent: Alois Wißmann, Vorsitzender: Leo Mundelsee

Mit Beginn des Dritten Reiches gab es Änderungen für das Vereinswesen im allgemeinen. Der Vorsitzende des Sängergaues nannte sich Sängergauführer, die Vereinsvorsitzenden wurden zu "Vereinsführern" umfunktioniert.

Bei der Tagung des Badischen Sängerbundes am 03. September 1933 in Tauberbischofsheim wurde beschlossen, dass Vereine, die dem Landesverband nicht angehören, ihre Existenzberechtigung verloren haben. Darüber hinaus wurde in Gemeinden mit weniger als 3000 Einwohnern nur noch ein Gesangverein geduldet.

In einer gemeinsamen Mitgliederversammlung am 26. November 1933 in der Gaststätte „Traube“ beschlossen beide Reicholzheimer Vereine, also „Sängerkranz“ und „Sängerbund“ die Fusion. Der Beschluss war einstimmig, wie vieles in jener Zeit.

Unter Kontrolle waren auch Theaterspiele. Das Singspiel „Glockentürmers Töchterlein“ sollte zu Weihnachten 1934 aufgeführt werden. Aus dem Genehmigungsschreiben der N.S.D.A.P. sei ein Satz zitiert:

 „ Der Kreiskulturwart, Pg. Hiß, hat gegen die Aufführung dieses Stückes nichts einzuwenden“.

Am 19. Mai 1939 war Hauptlehrer Fridolin Bischof zum Vereinsführer gewählt worden. Am 10. Februar 1940 schrieb er an den Schriftführer des Vereins (der 2. Vorsitzende des Vereins war eingezogen) :

 „ Auf Anraten meiner Behörde lege ich mein Amt als Vereinsführer des Gesangvereins nieder. Eine weitere Begründung zu geben ist mir nicht möglich. Heil Hitler! Fridolin Bischof“.

Zeitgleich, und das darf wohl als Novum angesehen werden, war Lehrer Bischof auch Vorsitzender des VfB Reicholzheim.

Zum Gedenken an die Gefallenen der beiden Weltkriege


Nachkriegszeit

Nach dem Krieg wurde Schriftführer Josef Weid als Erster aktiv. Er lud die Sangesfreunde zu einer Versammlung in das Gasthaus „Stern“ ein, die von 36 Mitgliedern besucht war. In geheimer Wahl wurde Adam Amend erster Nachkriegsvorsitzender.

Die üblichen Aktivitäten eines Gesangvereins lebten wieder auf, wie Chorproben, Ständchen, Vereinsfeste, Theaterspielen usw. Gastwirt Josef Amend vertrat den noch in Kriegsgefangenschaft sich befindlichen Alois Krieg als Dirigent.

1949 wurde das 75-jährige Gründungsfest, erstmals ohne Fleisch- und Brotmarken, in großem Rahmen gefeiert. Die im Vereinslokal aufbewahrten Vereinsfahnen, die 1908 dem „Sängerbund“ und die 1924 dem „Sängerkranz“ geweihten, gingen offensichtlich als Souvenir über den großen Teich. Zur Erinnerung: Im Vereinslokal „Riesen“ war das Hauptquartier der US-Besatzung.

Festzug 1949 am Riesen vorbei (heute Alte Heerstraße)

Der „Sängerkranz“ brauchte wieder eine Fahne. Sie kostete 1.400,00 DM, wurde von Sr. Klimaka kunstvoll bestickt und mit einem würdigen Fest am 21. - 23. Juni 1952 geweiht.

In den weiteren Jahren bis heute, folgten in hunderten und aberhunderten von Auftritten des Chores und Veranstaltungen des Vereins rege Aktivitäten: Chorproben, Ständchen aus verschiedensten Anlässen, bei Beerdigungen, bei kirchlichen und weltlichen Feiern, Theaterspielen, Gegenbesuchen bei Gesangvereinen und befreundeten Sängern in Mannheim-Sandhofen, Niedereschach und Wörthsee/Bayern, Teilnahme an Treffen der Sängergruppe V usw.

Ausflug nach Rüdesheim 1953


Die 1960er

An die zahlreichen, schönen Ausflüge, Wald- und Hallenfeste sei nur nebenbei erinnert. Besonderen Stellenwert in der Vereinsgeschichte hatten hierbei die großen Feste zum 90-, 100- und 110-jährigen Bestehen. Der vom Ehrenvorsitzenden Alois Berberig verfasste und vom Musiklehrer Kurt Spanich (Wertheim) vertonte Reicholzheimer Sängerspruch wurde beim 90-jährigen Stiftungsfest 1964 uraufgeführt.

Unser Schülerchor, betreut und geführt von Oberlehrer Otto Jäger und Ehrenvorsitzendem Paul Haimann, trat bei der Weihnachtsfeier 1966 erstmals in Erscheinung. Nach vielen erfolgreichen Jahren und einer vorübergehenden Flaute wurde er jetzt neu aktiviert.

Männerchor 1964 (großes Bild)


Die 1970er

1972 hatte Ehrenvorsitzender Alois Berberig ein besonderes Jubiläum. Er wurde für 60 aktive Jahre im Chor geehrt. Das gleiche Jubiläum beging Ehrenvorsitzender Paul Haimann 1997 und als Dritter erreichte in diesem Jahr Otto Kimmel 60 Jahre Chormitgliedschaft.

Nach 45 Jahren Dirigentschaft wurde 1974 Alois Krieg Ehrendirigent und Musikdirektor Dieter Bender zu seinem Nachfolger bestellt. Er leitet nun auch schon 25 Jahre erfolgreich den Chor.

Männerchor beim 100jährigen Jubiläum1974 (großes Bild)

Bilder: Vorstand, Chor, Ehrungen 

Bild: Festdamen 1974

Bild: Festwagen 1974

Schülerchor 1974 (großes Bild)

   Maifeier 1975 am Kriegerdenkmal - der spätere Vorsitzende Karl Köhler verschafft sich einen ersten Überblick über das Vereinsleben (im gelben Strampler)

(Bild: Ehrenvorsitzender Alois Berberig am 1. Mai 1975)

Pfarrfest 1977: Eine Sängerkranz-Auswahl um Kapitän Franz Friedlein tritt zum Fußballspiel gegen die Auswahl des Pfarrgemeinderats an (Ausgang des Spiels: unbekannt) (Bild oben groß- Bild2: Einmarsch der Mannschaften)


Die 1980er

Das Bild stammt von Anfang der 80er Jahre, wurde 1992 Paul Haimann überreicht.

Die lange Amtszeit unserer beiden Ehrenvorsitzenden, Paul Haimann 24 Jahre und Rudolf Köhler 15 Jahre, kam dem Verein, seiner Leistung und Stellung in der Dorfgemeinschaft sehr zu statten.

Wie aus dem Vereinsgeschehen hervorgeht, ist der „Sängerkranz“ ein lebendiger Verein. Möge seine Tradition und die Liebe zum Gesang immer wieder sangesfreudige Menschen begeistern und dazu beitragen, diesen Verein als wichtigen Kulturträger unserem Dorf zu erhalten.

 Männerchor beim 110jährigen Vereinsjubiläum 1984. (großes Bild)

 Bild: Festzug 1984

Schülerchor 1984 (großes Bild)

   Bescherung des Schülerchores bei der Weihnachtsfeier

Bild: Faschingsauftritt

Bilder: Faschingsauftritt als Winzer

Ausrichtung der Kerwe-Festlichkeiten


Die 1990er

 

Maiausflüge des Sängerkranz

1995 Burg Wertheim

1999: Mit dem Pferdegespann unterwegs nach Höhefeld

   Männerchor 1999 (großes Bild)


Die 2000er

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  • Felix Kiga 1
    Felix Kiga 1
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  • foto papa 354
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  • gemeinsam feiern
    gemeinsam feiern
  • Gesangsverein Kürbisexpress 566
    Gesangsverein Kürbisexpress 566
  • Gesangsverein Kürbisexpress 570
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  • Gesangsverein Kürbisexpress 590
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    Gesangsverein Kürbisexpress 594

Die 2010er

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  • Feier 2.1.10
    Feier 2.1.10
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...Fortsetzung folgt...


Akten und Archivalien

Im Stadtarchiv Wertheim (Bronnbach)

  • StAWt-S V16Nr.1: "Bildung und Entstehungsackten des Gesangsvereins Reicholzheim betreffend vom 22ten Februar 1874"

  • StAWt-S V16Nr.2: Liederbuch von Alois Dorbath, "Liedersammlung für Jünglinge"

  • StAWt-S V16Nr.3: Liederbuch, "Arion - Sammlung von 80 Liedern für Männerchor" und Notenblatt "Lob der Sänger" vom Liederkranz 1906 Reicholzheim

  • Festschriften von 1964, 1974, 1984 und 1999

Foto Wehnert, Wertheim

  • Bild Einweihung des Kriegerdenkmals

  • Festzug 50jähriges Jubiläum mit Fahnenweihe

  • weiter Fotos?

Vereinschronik von Alois Berberig, bearbeitet von Anton Bund. Original-Vereinschronik befindet sich bei Richard Berberig.

Fotos von Otto Berberig, Richard Berberig, Rudolf Köhler, Paul Weidinger, Karl Köhler, Rainer Schmidt

Wir suchen weiterhin Akten (Urkunden, Kaufverträge etc.) und Bilder (Gründungszeit, alte Fahnen)  aus der Geschichte des Sängerkranz. Sollten sich solche vereinshistorisch wichtigen Dokumente bei Ihnen finden, bitte kontaktieren Sie die Vorstandschaft!  

Für Ihre Mithilfe ein Herzliches Dankeschön!

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Akten und Archivalien

Im Stadtarchiv Wertheim (Bronnbach)

  • StAWt-S V16Nr.1: "Bildung und Entstehungsackten des Gesangsvereins Reicholzheim betreffend vom 22ten Februar 1874"

  • StAWt-S V16Nr.2: Liederbuch von Alois Dorbath, "Liedersammlung für Jünglinge"

  • StAWt-S V16Nr.3: Liederbuch, "Arion - Sammlung von 80 Liedern für Männerchor" und Notenblatt "Lob der Sänger" vom Liederkranz 1906 Reicholzheim

  • Festschriften von 1964, 1974, 1984 und 1999

Foto Wehnert, Wertheim

  • Bild Einweihung des Kriegerdenkmals

  • Festzug 50jähriges Jubiläum mit Fahnenweihe

  • weitere Fotos?

Vereinschronik von Alois Berberig, bearbeitet von Anton Bund. Original-Vereinschronik befindet sich bei Richard Berberig.

Fotos von Otto Berberig, Richard Berberig, Rudolf Köhler, Paul Weidinger, Karl Köhler

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